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Golf spielen

Golf spielen – was der Sport so alles bietet

Mit dem Golf spielen kann man in jedem Alter beginnen.

Golf für Kinder„Golf ist cool!“das Golf spielen
Das sagen sich bereits die Jüngsten, wenn sie den Ball erstmal so richtig schön weit abgeschlagen haben. Im Gegensatz zu manchen anderen Sportarten, ist beim Golf spielen jedes Alter ein ideales Einstiegsalter. Ob klein, ob groß, ob jung, ob alt – Golf spielen macht jedem Spaß, der es mal ausprobiert hat.

Golf für Senioren
Mit dem Golf spielen können aber auch Seniorinnen und Senioren noch jederzeit beginnen, selbst wenn sie nicht mehr ganz so fest auf den Füßen stehen.
Jeder wird es sofort bemerken, wenn er in einen gut besuchten Golfclub kommt: Frauen und Männer, Mädchen und Jungen jeden Alters haben mächtig Spaß beim Golf spielen.

Und mitten drin auf der Driving Range – dem Übungsgelände – befinden sich Leute jeden Alters, die ganz konzentriert den Tipps und Erklärungen eines Professionals – dem Golflehrer – folgen. Die Golf-Interessierten haben sich bestimmt zu einem Schnupperkurs zusammengefunden.

Dabei erfahren sie ganz sicher auch, dass Golf die einzige Sportart ist, bei der alle Spielstärken durch ein bestimmtes System miteinander verglichen werden: dem Handicap-System.
Das heißt, auch Golf-Anfänger können sich in einem Wettkampf – einem Turnier – mit Spielern messen, die bereits über wesentlich mehr Spielstärke verfügen. Denn die beiden unterschiedlichen Spielstärken werden durch das jeweilige Handicap der Spieler miteinander verbunden.

Golf ist also ein Sport, der nicht nur Generationen verbindet, sondern auch Anfängern sofort realistische Erfolge ermöglicht.

Golfsport für Körper und Seele

Wenn du mit deinen Freunden eine Runde Golf spielst, dann wirst du dabei nicht nur die reizvolle Natur und das spannende Spiel genießen. Du wirst vor allem auch jede Menge für deine Gesundheit tun.

Golf spielen müsste dein Hausarzt eigentlich auf Rezept verschreiben, denn…
Golf für GesundheitGolf für GesundheitBeim Golfschwung werden über 100 Muskeln bewegt.
Golf für GesundheitDer Puls kann auf über 150 Schläge/Minute steigen.
Golf für GesundheitEine komplette Runde Golf regt den Fettstoffwechsel an.
Golf für GesundheitEine Runde Golf kann den Cholesterinspiegel um bis zu 15% senken.

Es ist die Mixtour, die Golf für jeden zu einer idealen Sportart macht, der lange fit und gesund bleiben will.
Denn Golf fördert…
Golfsport für Gesundheitdie körperliche Beweglichkeit
Golfsport für Gesundheitdie körperliche Kraft
Golfsport für Gesundheitdie körperliche Beherrschung
Golfsport für Gesundheitdas Koordinationsvermögen
Golfsport für Gesundheitdas Konzentrationsvermögen
und nicht zuletzt…
Golfsport für Gesundheitdie körperliche Ausdauer
Denn wenn auf den letzten 3 Bahnen einer 18-Loch-Golfrunde noch perfekte Schläge gelingen sollen, dann nur durch ein hohes Ausdauervermögen.

Golf ist auch eine Sportart mit moderater Belastung, die über einen längeren Zeitraum wirkt. Das heißt, beim Golfsport wird einerseits die körperliche Anstrengung nicht zu stark beansprucht, aber andererseits wirkt sie auf der Golfrunde über mehrere Stunden. Somit werden unter anderem bei einer dreieinhalbstündigen Golfrunde durchschnittlich rund 1100 Kilokalorien verbraucht – zwei Drittel des Tagesumsatzes eines Mannes!

Golf ist zudem ein Ventil gegen Stress. Denn die Einheit aus körperlicher Fitness, psychischer Entspannung und dem sozialen Kontakt mit Freunden und Mitspielern macht Golf zu einem idealen Ausgleichssport, der beruflichen Stress abbaut und gegen Burnout hilft.

Golfsport ist Natur pur

Golf spielen ist sportliches Vergnügen inmitten herrlicher beeindruckender Natur.
Golfsport in Natur
Ob da eine frische Brise vom Meer weht oder ein Hochgebirgspanorama weit im Hintergrund beeindruckt oder ob der Blick über sanfte Hügel mit Bäumen, Büschen, Gräsern und Schilf wandert, Golfer können auch stets den Zauber der Natur genießen.

Golfplätze sind wertvolle Biotope für eine Vielzahl von auch seltenen Tieren und Pflanzen. Sie bieten ihnen wichtige Rückzugsgebiete in einer Umwelt, die immer stärker besiedelt und industrialisiert wird. Deshalb haben der Erhalt und Schutz dieser Umwelt-Oasen bei den Golfspielern und ihren Clubs – vor allem bei den Greenkeepern, die die Golfplätze hegen und pflegen – besonders hohe Bedeutung.

Golf in Natur
Golfer können den Kreislauf der Natur stets hautnah spüren: sei es das Strahlen der Frühlingssonne, die Frische eines Sommermorgens oder die Farbenpracht der Herbstblätter – Golf ist Natur pur.

Die Greenkeeper sind die Meister und Experten, ohne die ein Golfplatz nicht das faszinierende Flair der Natur ausstrahlen könnte. Sie pflegen im Sommer die Rasenflächen und Natur-Areale. Im Winter führen sie wichtige Um- und Ausbaumaßnahmen sowie Werterhaltungsarbeiten durch. Sie sind professionelle Garten- und Landschaftsbauer sowie auch Forstarbeiter und Maschinen- und Anlagentechniker.

Ein ausgezeichnetes Umweltmanagement hat der Deutsche Golfverband (DGV) mit der Aktion „Golf&Natur“ seit 2005 fest im Programm. Dieses Projekt entstand in enger Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Greenkeeper-Verband. Es hat vor allem eine Optimierung der Bedingungen für den Golfsport mit dem größtmöglichen Schutz der Natur zum Ziel. Dabei werden mit den Golfclubs ziel- und lösungsorientierte Maßnahmen für ein verbessertes Umweltmanagement erarbeitet und realisiert. Dafür vergibt der DGV dann auch entsprechende Zertifikate – und wenn dein Golfclub über eins in Bronze, Silber oder sogar Gold verfügt, dann wird bei ihm die Pflege von Natur und Spielerlebnis groß geschrieben.

Golf spielen mit Vorsprung – das Handicap

Golf in Natur
Golf ist auch deshalb so beliebt, weil er die einzige Sportart ist, bei der Einsteiger und Fortgeschrittene, Jüngere und Ältere in einen direkten Wettbewerb treten können.
Möglich macht das eine Stammvorgabe – oder auch das Handicap genannt. Diese macht die Ergebnisse aller Spieler vergleichbar, egal ob sie bereits schon viele Turniere gespielt oder erstmal die Platzreife erworben haben.

Entsprechend der Spielstärke des Golfers werden dabei von seinen insgesamt benötigten Schlägen (auf einer 18-Loch- oder auch 9-Loch-Runde) noch einige Schläge wieder abgezogen, so dass sich am Ende ein Nettoergebnis ergibt, das dann über den Sieger und die Platzierungen entscheidet.

Bei diesem System darf somit der Spieler mit einer geringen Spielstärke (insbesondere ein Golf-Anfänger) mehr Schläge machen, als der erfahrene und leistungsstärkere Golfer. Je niedriger der Handicap-Wert ist, desto größer ist die Spielstärke – und desto weniger Schläge bekommt der Spieler von seiner Gesamtschlagzahl (dem Bruttowert) abgezogen.

So bekommen auch die Golf-Anfänger – mit noch einem hohen Handicap – bei Wettkämpfen gleich eine realistische Chance für vordere Platzierungen.
Also fairer geht es nicht!